Mein letzter Kurztrip führte mich ins romantische Franken. Genauer gesagt in die alte Bischofsstadt Würzburg. Meine Freundin und ich wollten ein paar romantische Tage in der Vorweihnachtszeit verbringen. Und ich muss sagen: Würzburg ist wirklich eine Reise wert. Wir hatten für ein Adventswochenende ein kuscheliges Zimmer direkt am Mainufer in einem kleinen Hotel gebucht. Der Preis für ein Doppelzimmer mit Frühstück war ganz ok. Auch die Ausstattung des Zimmers war gut.

Tag 1 in Würzburg

Am ersten Abend schlenderten wir ziellos durch die Innenstadt und waren sofort begeistert. Der Blick über den Main auf die Festung Marienberg ist phänomenal. Von dort, so dachten wir uns, muss man auch einen schönen Blick über die Stadt haben. Wir fanden also einen gut ausgeschilderten Weg, der uns auf den Berg führte. Wir kamen dabei über die Alte Mainbrücke mit seinen vielen Figuren. Alles ist nachts beleuchtet und scheinbar ein wirklicher Treffpunkt für Würzburger und Besucher! Wir kauften uns dort auch gleich ein Glas Glühwein, weil uns die Stimmung so gefiel.
Auf der Burg angekommen bot sich uns wirklich ein atemberaubender Blick über die alte Stadt am Main. Der Dom, die Residenz, der Marktplatz mit der Marienkapelle und natürlich die alte Mainbrücke lagen uns zu Füßen.

Der Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz

Nach einer kuscheligen Stunde mit Blick auf die Stadt wurde es uns aber langsam kalt und wir machten uns auf die Suche nach dem Weihnachtsmarkt, der auf vielen Plakaten in der Stadt angepriesen wurde. Schon von Weitem wurden wir von dem Glühweinduft und dem Geruch nach gebrannten Mandeln angezogen.
Der Weihnachtsmarkt in Würzburg liegt wirklich malerisch direkt auf dem kuscheligen Marktplatz. Und es ist dort wirklich was los! Die Marienkappelle liegt mit ihrem roten Turm mittendrin.
Sehr viele Hütten laden zum Essen, Trinken oder Einkaufen ein. Wir haben uns natürlich für einen Glühwein und noch ein Stück Pizza entschieden. Wir waren wirklich von der Stimmung begeistert. Auf einer Bühne gab es noch Musik. Der Abend war wirklich toll.

UNESCO-Weltkulturerbe: Die Residenz

Am nächsten Tag wollten wir auch ein bisschen Kulturprogramm machen. Also machten wir uns auf den Weg zum absoluten Besuchermagnet in Würzburg. Die Residenz am Rand der Innenstadt ist wirklich atemberaubend. Schon von außen mit dem großen Innenhof. Doch wenn man dann von innen das atemberaubende Treppenhaus und die verschiedenen Säle besichtigt, wird einem klar, warum die Residenz in Würzburg zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Ich kann nur jedem einen Besuch empfehlen!

Auch der Dom, die Straßen um den Dom und das Rathaus, das kurz vor der Alten Mainbrücke liegt, sind einen Besuch wert.
Als wir uns nach einem gemütlichen Abend in einer Weinstube am nächsten Tag wieder auf den Weg nach Hause gemacht haben, waren wir uns sicher: Würzburg ist wirklich eine Reise wert!

Amsterdam

Amsterdam zählt sicher zu den Städten, die jeder einmal besucht haben sollte. Doch warum eigentlich? Die niederländische Metropole weist eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und interessanter Fakten auf, die einen Besuch beinahe zur Pflicht werden lassen. Gerade von Deutschland aus ist es auch ein leichtes der Hauptstadt unseres Nachbarlandes einen Besuche abzustatten. Über 15 Millionen Menschen sehen das ohnehin jedes Jahr so. Denn so viele besuchen die niederländische Königsstadt jahrein, jahraus. Sie selbst hat noch nicht einmal 1 Millionen Einwohner. Etwas mehr als 800.000 sind es, die in dieser liebens- und lebenswerten Stadt wohnen. War die Stadt in der Nachkriegszeit noch beinahe von totaler Zerstörung geprägt, so hat sie sich schnell wieder aufgerappelt und zählt heute zu den Städten, die immer jünger werden. So sehen es nämlich die Experten mit Blick auf die Demographie in Amsterdam.

Fahrradstadt Amsterdam?

Vor knapp 400 Jahren war Amsterdam eine Stadt, die an Reichtum kaum zu überbieten war. Sie war schlicht und ergreifend die reichste Metropole auf dem Globus. Hier konnte man damals noch leben, ohne sich den Glaubenskriegen anzuschließen, die es im Rest Europas gab. Das ist übrigens auch heute noch so. Über 180 Nationalitäten wohnen hier zusammen. Viele Menschen sind aus unterschiedlichen Gründen aus ihren Heimatländern geflohen. Hier, in Amsterdam, können sie miteinander leben. Das macht die Metropole also schon seit jeher zu einer absolut multikulturellen Metropole. Wer heute noch etwas vom Reichtum der Stadt sehen möchte wirft einen Blick auf die vielen Handelshäuser, die entlang der Hauptgrachten gelegen sind. Dabei ist es eine wahre Meisterleistung, die beim Bau von Amsterdam vollbracht wurde. Der Boden rund um und in Amsterdam ist nicht gerade geeignet, um eine ganze Stadt darauf zu bauen. Dafür sorgen abertausende Pfähle, die den Untergrund im morastigen Boden boten.

Amsterdam

Stadtbild von Amsterdam

Das Bild Amsterdams wird maßgeblich durch Grachten und Hausboote geprägt. Über 2.500 Stück gibt es. Neben dieser altehrwürdigen Kultur und den architektonischen Meisterleistungen ist Amsterdam aber auch eine junge, pulsierende und vibrierende Metropole. Wirtschaftlich gesehen ist sie der Hot Spot der Niederlande. Banken, Versicherungen und Co. haben hier ihren Hauptsitz. Doch es gibt einen Punkt, der Amsterdam wohl ausmacht wie kein Zweiter. Das sind die Fahrräder. Es gibt mehr Fahrräder in Amsterdam als Einwohner. 880.000 sind es an der Zahl. Das ist schon beeindruckend und hinterlässt für den Besucher eine sichtbare Spur, denn Fahrräder sind hier so normal wie anderswo Autos. Mit einem Fahrrad lassen sich sodann auch die zahlreichen Museen und Sehenswürdigkeiten erreichen. Auch wenn Amsterdam insgesamt wohl eher als kleine Stadt anzusehen ist (zumindest wenn man den Blick auf die Millionenstädte der Welt lenkt), so hat sie ihren Charme von vor 400 Jahren keinesfalls verloren.

Viele Schüler haben in der Schule Probleme, Fremdsprachen zu lernen. Ein Grund dafür kann sein, dass die Schüler in der Schule für die Fremdsprache keine praktische Anwendung finden. In der Schule müssen sie sich vom Lehrer korrigieren lassen. Dabei ist der Lehrer in den meisten Fällen kein Muttersprachler in der jeweiligen Sprache. Schülersprachreisen sind für viele Schüler die optimale Möglichkeit, die Fremdsprache zu lernen. Im Ausland bleibt ihnen nichts Anderes übrig, als den ganzen Tag in der Landessprache mit anderen Menschen zu kommunizieren, auch in der Freizeit, wenn der Sprachkurs am Tag schon vorbei ist. Es gibt viele Organisationen, die Schülersprachreisen und Sprachreisen für Erwachsene organisieren.

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Viele Menschen wollen Abenteuer erleben und gleichzeitig aber auch Karriere machen. Besonders junge Menschen wollen raus und die Welt sehen. Sie wollen da arbeiten, wo andere Menschen Urlaub machen. Viele Menschen träumen davon, viel zu reisen. Doch vielen fehlt dazu das Geld oder die Zeit. Kreuzfahrten sind beliebte Reisen. Man lernt viele Orte kennen und sieht viel von der Welt, was für viele Urlauber spannender ist, als zum Beispiel zwei Wochen den Urlaub im selben Ort zu verbringen.

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Schon seit vielen Jahren faszinierte das Polarlicht die Menschheit. Für Vorfahren der skandinavischen Ureinwohner wirkte es mystisch und göttlich. Es wurde auch als Nachrichten an die Menschen gedeutet. Alle 11 Jahre, der Zeitraum eines Sonnenfleckenzyklus, gibt es auf der Sonnenoberfläche viele Sonnenflecken, wobei auch elektrisch geladene Partikel ausgestoßen werden. Diese Partikel vermischen sich mit Gasmolekülen, wenn sie die oberste Schicht der Erdatmosphäre durchdringen. Dabei wird die Bewegungsenergie in Licht umgewandelt. Die Lichtfarbe ist vom Element abhängig. Sauerstoff, zum Beispiel gibt rotes oder grünes Licht ab. Das Polarlicht kann in verschiedenen Farben auftreten. Read More →

Der Jakobsweg ist heute der weltweit bekannteste Pilgerweg und zieht jährlich Touristen, Wanderer und Pilger aus aller Welt an. Die Hauptroute des Wanderweges führt von Saint-Jean-Pied-de-Port, in Südfrankreich, und führt durch Nordspanien bis Santiago de Compostela. Diese ca. 800 km lange Wanderroute gibt es schon seit dem 11. Jahrhundert und ist heute an vielen Stellen zur Orientierung mit der Jakobsmuschel und einem gelben Pfeil markiert. In Santiago de Compostela steht die Kathedrale mit dem Grab des Heiligen Jakobs, welche das Ziel des Pilgerwegs ist. Unterwegs kann man in einem Pilgerpass Stempel sammeln, um am Ziel die Compostela-Urkunde zu bekommen.

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Wie jedes Jahr beginnt kurz vor dem Urlaub die große Überlegung, was mit in den Sommerurlaub genommen werden muss. Welche Kleidung nimmt man mit, wie viel davon und vor allem welchen Koffer wählt man aus? Oftmals kommt dann das böse Erwachen, da einem bewusst wird, dass der Koffer beim letzten Urlaub kaputt gegangen ist. Also ist man auf dem letzten Drücker noch auf der Suche nach einem Koffer. Bei diesem Leistungsspektrum dauert es allerdings eine lange Zeit, bis man sich durch die Menge an Seiten und Anbietern geklickt hat und so richtig fündig wird man auch nicht. Nimmt man nun lieber einen Hartschalenkoffer oder einen normalen aus Stoff, oder lieber doch eine Reisetasche?

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Viele Weltstädte sind traumhaft und mehr noch als eine Reise wert. Doch erwähnt man diese eine einzige Stadt, dann seufzten alle Zuhörer und schauen begeistert in die Runde. Die Rede ist hier natürlich von Paris, „der Stadt der Liebe“. Mehr als 40 Millionen Besucher im Jahr zählt Frankreichs Hauptstadt und dazu steigt die Zahl jährlich um 1,5 Prozent an. Doch was genau macht diese Stadt zur größten Touristenmetropole der Welt und passt das Wort „Liebe“ wirklich als Beschreibung der Stadt?

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